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Pagebuilder

Mit einem Pagebuilder können Benutzer:innen selber eine Website erstellen, ohne selber zu programmieren. Das Bearbeiten erfolgt über eine visuelle Benutzeroberfläche - per Prompt oder Drag & Drop.

Mit einem Pagebuilder können Benutzer:innen selber eine Website erstellen, ohne selber zu programmieren. Das Bearbeiten erfolgt über eine visuelle Benutzeroberfläche - oft mit Drag & Drop. Mittlerweile arbeiten Pagebuilder auch oft schon mit KI-Systemen und erlauben es, Websites mit Prompts zu erstellen. 


Echter Pagebuilder vs. Page-Building-Erweiterung

Tools wie Lovable, Webflow, Wix oder Jimdo sind reine Pagebuilder, in denen du deine Websites visuell erstellen und bearbeiten kannst. 

Dem gegenüber stehen Page-Building-Erweiterungen, welche in gängigen CMS-Systemen eingebunden werden können.


WordPress Pagebuilder

Gerade WordPress ist bekannt für unterschiedliche Pagebuilder wie Elementor, Divi, Oxygen oder WP Bakery. Diese Tools erweitern WordPress um die Funktionalität, Seiten visuell und ohne Code erstellen zu können. 


Vorteile von Pagebuildern

Der größte Vorteil ist ganz klar: Du musst nicht programmieren können, um Dinge anpassen zu können. Der größte Vorteil ist aber unserer Meinung nach auch der einzige Vorteil. 


Nachteile von Pagebuildern

Um langfristig mit einer Pagebuilder-Seite umgehen zu können, musst du wissen, was du tust. Schließlich sollen deine Unterseiten ja aus einem Guss sein, du darfst nie das große, ganze Design aus den Augen verlieren. 

Außerdem sind Pagebuilder-Seiten oft technisch schwächer, was sich in den Ladezeiten und der “Größe” der Seite niederschlägt. Das klingt vielleicht nicht wichtig, macht für die Indexierung aber einen riesigen Unterschied. 


Verwendet ihr bei devsolution Pagebuilder? 

Nein. Sorry not Sorry.